Ticket für die Ewigkeit

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Kapitel 1

Ich öffnete das Fenster und atmete tief durch. Ein Flugzeug donnerte viel zu tief über die Stadt. Von weit her hörte man quietschende Bremsen, gegenüber drehte sich ein Kran beinahe lautlos in einem Halbkreis. Die Stadt dampfte träge in der Nachmittagshitze. Als ich mich umdrehte, stand der junge Mann, den ich im Treppenhaus überholt hatte in meinem Büro. Er schaute verlegen auf den Boden, so als würde er eine giftige Spinne beobachten, die uns beide jederzeit hätte angreifen können. Ich begrüsste ihn und zeigte auf den Stuhl, der neben dem Mann stand. Er nickte, setzte sich aber nicht.

- Sind Sie Philip Maloney?
- Allerdings.
- Ich heisse Bauer. Carlo Bauer.
- Sind Sie angemeldet?
- Entschuldigung. Ich wusste nicht, dass...
- Schon gut. Kleiner Scherz. Ist Ihnen Ihre Freundin davongelaufen?
- Nein. Ich habe keine Freundin.
- Macht nichts. Kaufen Sie sich einen schönen grossen Fernseher und eine dieser Satellitenschüsseln. Da werden Ihnen täglich hunderte von Freundinnen ins Haus geliefert.
- Die Richtige wird schon noch kommen.
- Ob richtig oder falsch, kommen wird sie auf alle Fälle. Kann ich Ihnen sonst noch behilflich sein?
- Ja. Ein Freund von mir ist gestorben.
- Bedauerlich.
- Er hatte einen Unfall. Ein Stromschlag.
- Tja, die Elektrizität hat auch ihre Nachteile.
- Die Polizei sagt, dass es ein Unfall war.

Er schaute wieder zu Boden. Schweissperlen hatten sich auf seiner Stirn gesammelt. Er drückte mit der einen Hand den Zeigefinger der anderen gefährlich weit nach hinten. Das Sprechen schien ihm schwerzufallen. Ich ging um meinen Schreibtisch herum und holte eine Packung Kleenex aus einem Gestell. Er nahm sich eines und tupfte sich die Stirn ab. Der Mann war Mitte zwanzig. Sein Körper hatte ziemlich alberne Proportionen, nichts passte richtig zusammen. Seine Beine waren zu kurz, sein Oberkörper lang und schmal und über all dem thronte ein rundlicher Kopf mit zu grossen Augen. Die Gesichtszüge waren kindlich, passten nicht zu der strengen Frisur, die nur dazu diente, die Haare möglichst kurz zu halten und sie mit Gel an die Kopfhaut zu pappen. Ich machte uns einen Kaffee. Carlo Bauer entspannte sich ein wenig.

- Mein Freund war Wissenschaftler. Sehr intelligent. Ehrlich gesagt habe ich nie ganz begriffen, was er eigentlich gemacht hat. Ich bin sehr früh von der Schule geflogen. Wir kannten uns von klein auf. Unsere Eltern waren Nachbarn.
- Wie ist er ums Leben gekommen?
- Das weiss man nicht so genau.
- Sie sagten etwas von einem Stromschlag...
- Ja. Man fand ein elektrisches Kabel in seiner Hand. Das andere Ende war an eine Steckdose angeschlossen.
- Starb er zu Hause?
- Nein. In seiner Garage.
- Reparierte er seinen Wagen?
- Nein.

Er rührte eifrig in seinem Kaffee. Es gab offenbar etwas, das er mir nicht sagen wollte. Ich schwieg und wartete geduldig, bis er den Kaffee ausgetrunken hatte. Als er die Tasse ein zweites Mal an seinen Mund hob, verschüttete er ein paar Tropfen. Er schaute mich entschuldigend an. Ich lächelte. Er schaute an mir vorbei und begann wieder zu reden.

- Mein Freund besass keinen Wagen. Nur ein Motorrad.
- Hat er das Motorrad repariert?
- Ich weiss es nicht. Er starb an einem Stromschlag.
- Das sagten Sie schon. War das Kabel defekt?
- Es war kein gewöhnliches Kabel. Es war zerschnitten. An einem Ende waren die Kontakte freigelegt. Die Polizei sagt, dass er die Kontakte berührt habe und deshalb starb.
- Das klingt doch einleuchtend. Weshalb aber hatte er das Kabel an das Stromnetz angeschlossen? Wollte er sich umbringen?
- Nein. Auch die Polizei glaubt nicht an einen Selbstmord.
- Hat die Polizei Ihnen gesagt, weshalb sie annimmt, dass es ein Unfall war?
- Ja. Aber ich verstehe das nicht.
- Was verstehen Sie nicht?
- Die Polizei sagt, dass er bei einem abartigen sexuellen Ritual ums Leben kam.
- Was denn für ein Ritual?
- Ich weiss es nicht. Wussten Sie, dass es Männer gibt, die sich Stromschläge zufügen, um zu einem Orgasmus zu kommen?
- Was spricht denn noch für diese These? Sie verschweigen mir doch etwas, nicht wahr Herr Bauer?
- Als man ihn fand, da war er nackt.
- Nackt in seiner Garage?
- Ja. Er war nackt und er hatte dieses Kabel in der Hand.

Bauer schaute mit gerötetem Gesicht an mir vorbei aus dem Fenster. Seine Stirn glänzte und ein Schweisstropfen rann ihm an der Schläfe herab und verfing sich in den dünnen Bartstoppeln, die der weissen, weichen Haut wohl etwas mehr Männlichkeit verleihen sollten.

- Wie gut kannten Sie ihren Freund? Ich rührte beiläufig in meiner Kaffeetasse, obwohl es da gar nichts mehr zu verrühren gab. Bauer starrte noch immer an mir vorbei. Vermutlich bereute er es schon längst, mein Büro betreten zu haben.
- Wir waren richtige Freunde in der Schule. Wissen Sie, er half mir immer. Ich bin nicht so gescheit. Sie haben ihn oft ausgelacht, weil er so gescheit war und gerne schwierige Aufgaben löste. Mich lachten Sie aus, weil ich so dumm bin. So ist das im Leben. Ihm machte die Schule Spass. Er hatte ausser mir keine Freunde. Und ich war auch oft allein. Zu Hause war ich nur selten. Ich habe noch fünf Geschwister. Wir wohnten in einer kleinen Wohnung. Es gab immer Krach. Ich war meist draussen im Wald. Er kam manchmal mit. Es machte ihm Spass. Ihn störte es nicht, dass ich dumm war und meine Eltern arm. Ich hatte nie Erfolg bei Mädchen. Ihm liefen sie nach. Aber das kümmerte ihn nicht. - War er schwul? - Nein. Aber er hatte etwas mit den Hormonen. Ich habe es nie richtig verstanden. Er sagte, sein Sexualtrieb sei ganz niedrig. Das ist doch verrückt: Die Mädchen wollten alle etwas von ihm und er hatte gar keine Lust. Bei mir war das immer umgekehrt. - Verstehe. Könnte es nicht sein, dass er in der Garage versuchte seinen Sexualtrieb zu wecken, oder ihn mit Strom etwas anzutreiben?
- Nein. Das glaube ich nicht. Wissen Sie, er machte sich nicht viel aus Sex. Er war manchmal mit Mädchen zusammen, aber er war nie leidenschaftlich. Eines der Mädchen hat sich einmal bei mir darüber beklagt. Er sei sehr zärtlich zu ihr. Wie zu einer Katze. Sie verstehen?
- Wie alt war er, als er starb?
- 33. Wir sind gleich alt. Ich hatte ihn zehn Jahre jünger geschätzt.

Es gelang ihm wenigstens wieder ab und zu in mein Gesicht zu schauen, auch wenn man ihm anmerkte, dass er Blickkontakte mied. Er hatte sich ein ganzes Repertoire an Ticks zugelegt, nur um mir nicht in die Augen schauen zu müssen. Er gehörte nicht zu der Sorte Klienten, die man freudestrahlend ins Herz schliesst, er gehörte eher zu der Sorte, die man am liebsten zu einem Analytiker schicken würde. Er kramte umständlich aus seiner Hosentasche einen Kaugummi hervor. Ein verschrumpeltes, mit Stoffasern überzogenes Stück, das ausser ihm niemand freiwillig in den Mund genommen hätte. Beim Kauen kamen seine schiefen Zähne prächtig zur Geltung. Er hatte wohl einen Restposten an Genmaterial mit auf den Weg bekommen.

- Wann haben Sie Ihren Freund zum letzten Mal gesehen?
- Vor etwa einem Monat. Wir hatten nicht mehr so oft Kontakt. Er hat sich zurückgezogen.
- Gab es dafür einen Grund?
- Einen Grund? Ich weiss es nicht. Er war melancholisch geworden. Richtig traurig. Aber er hat mir nie gesagt, weshalb.
- Also wenn Sie mich fragen, klingt das alles verdächtig nach Selbstmord.
- Nein. Das glaube ich nicht. Er war nicht der Typ, der sich umbringt.
- Da haben sich schon ganz andere geirrt. Er schüttelte den Kopf, nahm ein Kleenex, tupfte seine Stirn damit ab und schneuzte die Nase. Ich versuchte ihn etwas aus der Reserve zu locken.
- Wer könnte ihn umgebracht haben? Er schaute mich verdutzt an.
- Ich weiss es nicht.
- Sie müssen doch irgendeinen Verdacht haben.
- Nein.
- Wo hat er gearbeitet?
- Ich weiss es nicht.
- Und so etwas nennt sich Freund.
- Sein einziger Freund. Das können Sie mir glauben.

Er stand auf und breitete die Arme theatralisch aus. Sein Freund sei ein grosser Wissenschaftler gewesen. Einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Er habe nie begriffen, um was es da ging. Physik, Chemie, auf alle Fälle ganz komplizierte Dinge. Dann begann er wieder von der Jugendzeit zu reden. Der Kerl tat mir leid. Offenbar hatte er tatsächlich den einzigen Menschen verloren, der ihm je etwas bedeutet hatte. Auch wenn die beiden nur die Einsamkeit geteilt hatten. Aber vielleicht war das die tiefste Art von Verbundenheit, zu der die beiden fähig waren. In meinem Beruf lernt man die seltsamsten Leute kennen und oft wundert man sich darüber, weshalb Menschen, die sich eigentlich besser aus dem Weg gingen, miteinander verstrickt sind. Carlo Bauer stand mitten in meinem Büro und schwitzte. Ich befürchtete schon, dass er sich, wenn er so weitermachte, in eine kleine Wasserlache auflösen würde, die langsam durch den Fussboden sickerte, bis nichts mehr von ihm übrig war. Ehe es dazu kam beschloss ich, dem Mann Mut zu machen.

- Ich glaube zwar nicht, dass dabei etwas herauskommt, aber ich werde mich um den Fall kümmern. Ich bin allerdings nicht billig.
- Das macht nichts. Ich bin es Sven schuldig. Er hat immer zu mir gehalten.
- Das war sicher nicht immer einfach.
- Ich tauge nicht viel. Ich mache viel falsch in meinem Leben. Aber Sven hat nie gelacht. Nie bösartig. Er hat mich nie ausgelacht. Er hat immer gesagt, es ist ein Zufall, dass er intelligenter sei als ich.
- Was wissen Sie über die letzten Tage ihres Freundes? Zu wem hatte er Kontakt?
- Ich weiss es nicht. Sie müssen seine Mutter fragen. Er war oft bei seiner Mutter. Er sagte zu mir, die versteht noch weniger was ich mache als Du. Er hat ihr erzählt, dass er Atome züchte.
- War er Kernphysiker?
- Nein. Ich glaube nicht. Ich verstehe zu wenig davon. Er hat mir viel beigebracht, aber es gibt Dinge, die verstehe ich einfach nicht.
- Ach wissen Sie, das ist nicht so schlimm. Es gibt Leute, die verstehen eine ganze Menge von allem Möglichen und benehmen sich dennoch wie gehirnamputierte Idioten.
- Das hat Sven auch immer gesagt. Die grössten Idioten habe er an der Uni angetroffen.
- Wissen Sie, ob er aus der Studienzeit Freunde hatte?
- Er hat mir nie von Freunden erzählt. Es gab einmal eine Frau. Cornelia hiess sie. Er war eine Weile mit ihr zusammen. Aber dann wollte sie ein Kind von ihm.
- Wie hiess die Dame mit Nachnamen?
- Ich weiss es nicht.

Eines war jedenfalls klar: Mein Klient taugte nicht viel für eine Quizsendung oder ein Verhör. Abgesehen davon hatte ich schon Schlimmeres erlebt. Bauer wollte etwas sagen, liess dabei eines der Kleenex fallen und bückte sich. Als er es mit der linken Hand zu fassen bekam, verlor er das Gleichgewicht, versuchte mit dem linken Bein zu korrigieren, in dem er es nach hinten streckte, was wiederum dazu führte, dass er seitlich wegkippte. Er fiel auf die Schulter. Da ihm das peinlich war, versuchte er sofort wieder aufzustehen. Diesmal verlor er das Gleichgewicht nach hinten, machte zwei Ausfallschritte gegen die Tür und knallte mit dem Rücken gegen den Türrahmen. Ehe er sich das Genick brechen konnte, sprang ich auf und hielt ihn fest. Er atmete schwer und bedankte sich leise. Ich tat so, als sei nichts gewesen und klopfte ihm auf die Schulter. Er stöhnte auf. Es war das Schulterblatt, auf das er gefallen war.

- Lassen Sie nur. So etwas geschieht mir öfters. Gleichgewichtsstörungen.
- Lässt sich das nicht mit Medikamenten beheben?
- Ich war einmal bei einem Psychiater. Der sagte, ich leide darunter, dass man mich immer ausgenutzt habe.
- Und was hat er Ihnen empfohlen?
- Eine Therapie. Ich habe sie abbrechen müssen.
- Wegen der Gleichgewichtsstörungen?
- Nein. Er verlangte 300 in der Stunde. Und er wollte, dass ich zwei Stunden täglich zu ihm komme.
- Sie scheinen mir ein ausgesprochener Pechvogel zu sein.
- Meine Mutter sagte immer, so ein Schwächling wird die Kindheit nicht überleben.
- Nicht gerade vorbildliche Mutterliebe.
- Sie hatte es auch nicht leicht. Sie war mit meinem Vater verheiratet.
- Darauf wäre ich nie gekommen.

Er hatte sich wieder einigermassen im Griff und ich lockerte meinen. Ich überlegte, ob ich nicht besser meinen Klienten bewachen sollte, damit er mir nicht unterwegs unters Tram kam oder von einer fanatischen Sekte gekidnappt wurde. Andererseits sagte ich mir, dass er trotz allem schon 33 Jahre auf diesem Planeten überlebt und ich wichtigeres zu tun hatte. Er kramte wieder umständlich in seiner Vestontasche und ich befürchtete schon, noch einen dieser unansehnlichen Kaugummis zu Gesicht zu bekommen. Statt dessen hielt er eine Ansichtskarte in den Händen. Er streckte sie mir hin und lachte dabei wie ein Showmaster über seine eigenen Spässe.

- Wenn Sie das gelesen haben, werden Sie verstehen, weshalb ich nicht an einen Unfall oder Selbstmord glaube.

Ich nahm die Karte. Auf dem Foto war die Kappellbrücke in Luzern zu sehen. Nichts besonderes. Auf der Rückseite eine krakelige Schrift, die kaum zu entziffern war. Ich versuchte es dennoch und schaffte es beim zweiten Anlauf. Ich las: Lieber Carlo, ich habe heute etwas seltsames erfahren. Ich weiss nicht so recht, wie ich es Dir sagen soll. Ich habe Dir nie gesagt, wo und woran ich gearbeitet habe. Du würdest es auch nicht verstehen. Vielleicht habe ich jetzt unnötig Panik, aber ich möchte, dass Du das was ich jetzt schreibe ganz, ganz ernst nimmst. Wenn mir etwas zustossen sollte in nächster Zeit, egal was, dann sorge dafür, dass sich jemand darum kümmert. Geh zur Polizei oder zu einem Privatdetektiv. Und denke daran: Ich bin nicht lebensmüde. Ich werde Dich anrufen, aber zur Zeit bin ich weg. Sven. Mein Klient schaute mich erwartungsvoll an. Ich las die Karte noch einmal durch und gab sie dann wieder an Bauer zurück.

- Weshalb haben Sie mir die nicht gleich gezeigt?
- Ich wusste nicht, ob ich Ihnen vertrauen kann.
- Und jetzt wissen Sie es?
- Sie haben nicht gelacht, als ich vorhin umfiel.
- Dann war das alles Theater?
- Nein. Nicht ganz. Ich habe manchmal tatsächlich Gleichgewichtsstörungen.
- Wann hat er Ihnen die Karte geschickt?
- Zwei Wochen bevor er starb. Ich habe sie erst zwei Tage nach seinem Tod erhalten. Ich bin umgezogen. Die Karte blieb auf der Post liegen. Er hatte sie in einen Umschlag gesteckt und eingeschrieben geschickt. - Er schreibt, dass er etwas seltsames erfahren hat. Wissen Sie, was er damit gemeint hat?
- Nein. Ich möchte, dass Sie das herausfinden.

Er streckte mir die Hand hin, so als wolle er sich von mir verabschieden. Ich sah, dass er in der Hand einen gefalteten Tausender hielt. Ein schöner Anblick. Ich sagte ihm, er solle mir die Adresse der Mutter seines Freundes geben und seine eigene Adresse. Er zögerte, schrieb dann aber beide Adressen auf. Er schrieb alles in unpersönlichen Druckbuchstaben und man sah sofort, dass er Mühe hatte, die richtigen Buchstaben in der richtigen Reihenfolge aufs Papier zu bringen. Als er mir die Karte mit den Adressen gab, war sein ganzer Körper eine einzige Entschuldigung. Ich drückte ihm kurz meine Faust an die Schulter und lachte.

- Wissen Sie, in diesem Büro habe ich schon alles mögliche erlebt. Lautstarke Dummköpfe mit und ohne Manieren. Schüchterne Sadisten oder forsche Romantiker. Und bei allen gilt eine Weisheit, die mir einmal ein Boxer mit auf den Weg gab: Es lohnt sich vor keinem auf die Knie zu gehen.

- Sie können gut reden, Maloney. Sie sind gross und gut gebaut und Sie können sich ausdrücken. Ich glaube, ich könnte nicht einmal reden ohne Sven. Er hat mir beigebracht, darauf zu achten, was man sagt und wie man es sagt. Er hat mir viele Worte beigebracht.
- Dieser Sven muss ein toller Typ gewesen sein.
- Das war er. Ein richtiger Freund. Bauer strahlte.

Dann wurde seine Miene ganz traurig. Ehe mir die Tränen kamen sagte ich ihm, dass ich mich bei ihm melden würde, wenn ich etwas herausgefunden hätte. Er verabschiedete sich mit einem flüchtigen Händedruck.

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